Es ist das Jahrhundert, in dem Goethe innerhalb weniger Wochen “Die Leiden des jungen Wether” schreibt und Beethoven geboren wird. Der Schreiner Caspar Faber stellt im 18. Jahrhundert Bleistifte her und macht sich nach einiger Zeit mit dieser Tätigkeit selbstständig. Dieser bescheidene Anfang sollte der Beginn eines weltbekannten Unternehmens sein: Faber-Castell ist geboren.
Eine Generationenfolge von Fabers folgt in den kommenden Jahrhunderten
Ende des 18. Jahrhunderts übernimmt Caspars Sohn Anton Wilhelm Faber den Handwerksbetrieb und siedelt den bis zum heutigen Tag stehenden Stammsitz der Firma A.W. Faber-Castell am Rand des kleinen Örtchens Stein an.
Der dritte Sohn im Bunde, Georg Leonhard Faber, führt den Betrieb in Zeiten von politischem und wirtschaftlichem Trubel. Seine Söhne reisen für die wichtigen internationalen Beziehungen ins Ausland und einer davon, Lothar, säht den entscheidenden Keim im angesehenen Paris.
Jener Lothar von Faber modernisiert die Steiner Fabrik
Er gründet soziale Einrichtungen und seine erste Auslandsniederlassung in New York und sichert sich eine Grafitmiene in Sibirien. Es folgen die Gründung einer Schiefertafelfabrik in Geroldsgrün und eine Radiergummifabrik in Newark. Außerdem wird 1874 eine Niederlassung in St. Petersburg gegründet. Das 1884 in der eleganten Berliner Friedrichstraße eröffnete “Faberhaus” fällt dem Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges zum Opfer.
Weitere Gründungen, Eröffnungen, Innovationen und Schlossbauten sollen folgen, die beiden Weltkriege für schwere Einbrüche sorgen und heute steht Graf Anton Wolfgang von Faber-Castell an der Spitze des historischen Unternehmens. Nach wie vor steht es für außerordentliche Innovation und Unterstützung globaler und sozialer Werte.
Neben den berühmten Bleistiften höchster Qualität bietet das weltweit größte Unternehmen für holzgefasste Stifte noch mehr
So beispielsweise mit den Albrecht Dürer Künstleraquarellstiften eine wundervolle Möglichkeit, sich in der Malerei auszudrücken und dies gilt nicht nur für professionelle Künstler. Besonders detailreiches Zeichnen und Aquarellieren ist mit diesen wasservermalbaren Stiften möglich.
Besonders fabrintensiv sind z.B. die Softpastellkreiden, welche kreative und leuchtende Ergebnisse garantieren. Modern: LOOM-Schreibgeräte mit trendigem Matt-Glanz-Effekt. Drehbleistift, Drehkugelschreiber und Tintenroller verführen mit buntem Metalliclook. Vergewissern Sie sich selbst und tauchen Sie ein in eine lange Tradition der Stiftekunst unter www.faber-castell.de!









