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Archive for the ‘Fitness’ Category

Zumba Fitness

28 Sep

Wer kennt das nicht? Im Winter stört der Winterspeck und Anfang des Sommers lässt die “Frühlingsrolle” grüßen! Das Bekämpfen der überflüssigen Pfunde scheint oft wie ein nie endender Kampf, ewiges Trainieren im Fitnessstudio ist langweilig und wer hat schon Lust, bei Wind und Wetter joggen zu gehen? Nun gibt es ein neues Fitnessprogramm, eine Revolution! Mit “Zumba Fitness” purzeln die Pfunde quasi wie im Flug.

Zumba ist ein neuartiges Fitnessprogramm, das in erster Linie mit Tanz arbeitet. Durch viel Bewegung und Spaß wird der ganze Körper beansprucht – von den Zehen bis in die Haarspitzen. Die unterschiedlichsten Tanzschritte zu verschiedenen Rhythmen kombinieren hartes Power Workout mit Spaß am Tanz. Und als ganz besonderes Highlight formt man nicht nur den eigenen Körper perfekt, sondern lernt zusätzlich zahlreiche neue Tanzschritte, mit denen man den neuen Traumkörper perfekt in Szene setzen kann.

Die Fitness DVDs von Zumba sind innovativ, einzigartig und vor allem wirklich effektiv! Das Workout von Zumba ist in unterschiedliche Kategorien eingeteilt, sodass Neueinsteiger mit dem speziellen Warm-Up beginnen können, wobei alle Schritte einfach dargestellt und bis ins kleinste Detail erklärt werden.

Zumba Fitness setzt sich nicht nur aus einem Tanzstil zusammen. Durch verschiedene Arten des Tanzes werden unterschiedliche Körperregionen beansprucht und trainiert. Hier kommen vor allem Reggaeton, Cumbia, Salsa, Samba und Calypso zu Einsatz, wobei stets African Beats den Rhythmus angeben und auch Elemente aus Hip Hop und Quebradita mit einfließen.

Die “Cardio Party” von Zumba ist die Haupttrainingseinheit, sie beginnt mit einleitenden Informationen und Basisschritten und beansprucht im Laufe der Zeit alle Partien des Körpers, die nach und nach durch die variierenden Tanzstile abgearbeitet werden. Mit viel Spaß und vielen Witzen führen die Zumba Ausbilder durch die gesamte Tanz DVD. Mit einem “Cool Down” am Schluss wird das gesamte Fitness Training abgerundet.

Um abzunehmen muss man nicht mehr ins Fitnessstudio gehen, es ist nicht einmal notwendig, das Haus zu verlassen. Bequem von zu Hause aus und im Wohnzimmer kann man mit lateinamerikanischen Tanzschritten den Körper perfekt formen, überflüssige Kilos verlieren und den flachen Bauch erlangen, von dem man schon immer geträumt hat!

 
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Trendsportart und Ganzkörper-Workout Tae Bo

05 Aug

Trendsportarten sind nicht selten Mischversionen aus Elementen mehrerer anderer Bewegungsmöglichkeiten. So auch Tae Bo, welches asiatische Selbstverteidigungstechniken wie Karate und Taekwondo mit Aerobic verbindet. Eine Kombination aus Osten und Westen, die zu schneller Musik mehr oder weniger getanzt wird.

Heraus kommt eine Art Ganzkörper-Workout, der mehr zur Fitness, als zur Selbstverteidigung dient. Ausgeführt wird das Ganze meist durch Kicks und Punches, also Boxbewegungen. Das ideale Trainingsprogramm für Arme und Oberkörper sowie Beine und Füße also.

Tae Bo klingt asiatisch, steht aber vielmehr für den Slogan von US-Kampfsportmeister Billy Blanks, dem Erfinder des Trends

Kurz zusammengefasst in Schlagwörtern geht es Blanks bei seiner Sportart um Engagement, Bewusstsein, Pefektion, Veränderung und Gehorsam dem eigenen Willen gegenüber, dies alles und damit die Veränderung auch erreichen zu wollen.

Billy Blanks trainierte bereits im zarten Alter von 11 Jahren Kampfsport und legte in den folgenden Jahren eine rasante Karriere hin, holte sich Auszeichnungen in Tae Kwon Do und Karate und erfand schließlich, Mitte der 80er Jahre, Tae Bo. Mit diesem Workout gedenkt er Leute schlank und vor allem ausgeglichen, wenn nicht sogar wagemutig, zu zaubern.

Tae Bo sollte vorsichtig angegangen werden

Dieses Powerprogramm sollte also für den Durchschnittssportler höchstens in einer Regelmäßigkeit von einmal pro Woche durchgeschwitzt werden. Dann kann man wunderbar durch Kicken und Boxen Aggressionen freien Lauf lassen, um sie nicht irgendwie anders loswerden zu müssen oder gar in sich hinein zu fressen. Für die Koordniation ist Tae Bo daneben auch sehr vorteilhaft.

 
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Poledance – Strip-Club-Tanz oder Fitnesspogramm?!

19 Mai

Nach Yoga und Pilates (oder mittlerweile einfach Yogilates) kommt jetzt die Rückkehr von geistiger Besinnung, verbunden mit Bewegung, hin zu tierischen Lüsten und dem sexy Fitnesstraining an der Stange? Poledance soll der neue Fitnesstrend unter den engagierten Damen sein – und in der Zwischenzeit auch schon für die Herren der Schöpfung angeboten werden.

All jene, die Poledancing, d.h. das sinnliche Tanzen mit bzw. an einer Stange, noch immer mit Strip-Club und dem damit verbundenden sexuellen Reiz, der versprüht werden soll, assoziieren, wird es schwer fallen, hinter der sogenannten darstellenden Kunst ein verstecktes und effektives Fitnessprogramm zu erkennen.

Poledance: Ursprünglich Artistik aus dem Zirkuszelt?

Dass das Winden und Klettern an einer Stange im Gegensatz zum reinen Pobackenreiben erhebliche Kraft, Übung und Ausdauer erfordert, ist vorstellbar. Und wenn man bedenkt, dass Poledancing eventuell etwas mit der chinesischen Bühnenperformance zu tun haben könnte, so formt sich aus der schummrigen Bar- und Höschenbegrifflichkeit langsam wieder das Verständnis einer als artistisch zu verstehenden, sportlich anspruchsvollen Kunst an einer Stange, die nun nicht mehr länger inmitten eines Männertraumes, sondern eines Zirkuszeltes steht. Der Zusammenhang von erotischem Tanz und Zirkuszelt ist allerdings ein wenig unklar.

Den Vertretern des neuen Fitmachers allerdings ist die Konnation “heiß” ganz recht – leben wir schließlich in einer Zeit der Moderne, in der jede Art von Verklemmtheit versucht wird, so gut wie möglich nach außen hin zu vertuschen. Beim Poledancing wird man fit und hat dabei auch noch Spaß – so lautet die verführerische Devise – denn nur dann ist eine gewisse und vor allem sehr notwendige Regelmäßgikeit gesichert.

Frauen sollen ihren Körper kennen und lieben lernen, ihr Selbstbewusstsein und ihre Muskulatur stählern

Eine andere Theorie der Herkunft des Poledance lässt verlauten, dass dieser aus dem erotischen Tanz hervorgeht, der wiederum auf die altertümlichen Sumerer zurückgeht. Innana, die Göttin der Liebe, gilt, dem Mythos zufolge, als Inbegriff der rohen sexuellen Energie und weiblichen Sinnlichkeit zugleich. Verständlich, dass es sich hier um ein Vorbild beider Geschlechter handeln könnte.

Die Poledance-Szene kämpft auf jeden Fall zu unterschiedlichen Teilen einerseits um die Anerkennung als Kunstform, andererseits darum, sich als eine olympische Disziplin namentlich zu machen. Vielleicht passt dieses Streben nicht zu dem Eingeständnis, dass die meisten Frauen und Innana-Verehrerinnen tatsächlich des sexuellen Kicks wegen zur Stange greifen.

 
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Joggen ist eine rumdum praktische Fitnessaktivität

07 Mai

Manche interessieren sich nicht dafür, einige tun es und die meisten würden, wäre es nicht eine solche Überwindung: Joggen. Was spricht für das Hecheln durch die Natur?

Ein erster großer Vorteil gegenüber vielen anderen Sportarten ist: Joggen kann man praktisch überall und zu jeder Jahreszeit. Natürlich ist tiefster Schnee ein Hindernis, doch ein bisschen Regen allein wird den geübten Jogger irgendwann nicht mehr davon abhalten können, seine Runden an der frischen Luft zu drehen.

Der Begriff “Jogging” wurde in den USA Ausdruck eines wahren Lifestyles: Jogger laufen so lange sie Lust haben, dann gehen sie wieder und auch das Unterhalten ist typisch. Denn es wird empfohlen, das Lauftraining so zu halten, dass eine Unterhaltung noch möglich ist.

Vom Joggen kann man viel profitieren, dennoch ist es wichtig, eine gewisse Einstellung gegenüber dieser Sportart zu gewinnen. Um sich eben nicht nur als luftschnappendes Opfer von Abstrampeln und Muskelkater zu sehen, könnte man beispielweise aus der Natur schöpfen, in die man sich begibt. Außerdem sollte man sich nicht jedes Mal dazu zwingen müssen – Spaß muss es schließlich machen.

Beachtet man dies, schließt man sich nicht automatisch den Geplagten an, die sich aus reinem Pflichtbewusstsein gegenüber ihrer Gesundheit über die Jogging-Routen quälen. Lächeln!

Unter Joggern finden sich auch sogenannte “Läufer”, die mehr oder weniger an einem vorbei sprinten – was einen nicht zu stören braucht. Ziel ist nie, sich zu verausgaben. Dieser Stress führt zu einem Übertraining und letztlich zu einem Leistungsabfall. 2 bis 3 Schritte pro Atmenzug deuten auf eine mittlere und damit ideale Belastung hin, die nicht überschritten werden sollte.

Speziell bei älteren Schnellläufern gilt, dass Joggen die Gelenke belastet, insbesondere auf harten Böden wie Asphalt. Spezielle Laufschuhe sehen also nicht nur seltsam aus, sie machen auch Sinn, in dem sie den Stoß absorbieren.

Nach dem Joggen tut eine ausgleichende Ruhepause gut: Eine Massage oder ein warmes Bad runden das wohlig zufriedene Gefühl nach einem Lauf perfekt ab.

 
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Autogenes Training: Pure Entspannung mittels Autosuggestion

03 Mai

Autogenes Training ist eine Methode zur schnellen und wirksamen Entspannung. Es ist ein idealer Ausgleich für alle Typen von Stressgeplagten. Weil es den Kopf frei räumt, verhilft autogenes Training während Zeiten mentaler und psychischer Anstrengung im Alltag zu einer klaren Basis.

Autogenes Training ist zumindest in seiner Grundform ein in seiner Wirkung emprisch belegtes Entspannungverfahren

Viele kleine Alltags-Ärgernisse werden nur zu welchen, weil wir es zulassen oder weil wir sie provozieren. Durch eine Art gesunde Perspektive, also den richtigen Abstand zur Umwelt, kann man realistischer urteilen, ist man geduldiger und übt sich in Toleranz.
Wenn man die Ausführung des Autogenen Trainings beherrscht, ist es in jeder Situation möglich, sich zu entspannen.

Beim Autogenen Training liegen oder sitzen die Übenden mit geschlossenen Augen unter der Führung eines Fachmannes, mit dessen Hilfe sie immer leichter schweben. Zumindest kann ein solches Gefühl entstehen. Die sogenannten Autosuggestionen können solche sein wie “Ich bin ganz ruhig”, eine Art Übungsformel, die zu bestimmten Zeitpunkten und eine bestimmte Anzahl lang wiederholt werden. Ein “Ich bin ruhig und gelassen” kann dann später in einer Prüpfungssituation eine ähnlich positive Wirkung hervorrufen.

Wie autogenes Training wirkt

Manche nennen autogenes Training auch selbstangewandte Psychotherapie, die der Entspannungssuchende mittels Selbstsuggestion vollführt. Die beiden wichtigen Komponenten, auf die man sich dabei konzentriert, sind die Wärme- und Schwerewahrnehmung. Zum Beispiel empfindet man nach wie schwer man auf dem Boden liegt, wie sehr man beispielsweise die Unterlage eindrückt – nur durch das völlig losgelassene Liegen des eigenen Körpers.

Der eigene Wille wird Herrscher über autonome vegetative Funktionen, auf die man im Normalfall keinen Einfluss hat

Ergebnis ist eine Art organismischer Gesamtumschaltung, denn der Erfolg erstreckt sich auf alle geistigen und körperlichen Bereiche des Organismus. In erster Linie untersützt die Wirkung den Vagus, den Erholungsnerv. Weil dadurch der Konditionszustand verbessert wird, können allerlei Stresssituationen leichter gemeistert werden. Auch Schlafstörungen und andere Stresssymptome wie Herzrasen, Atemnot und Beklemmungen können durch Autogenes Training in den Griff bekommen werden.

Denker- und Sorgenfalten, die nicht vom Lachen kommen, sondern Folge eines verkrampften Gemüts sind, können geglättet werden. Denn zukünftig wird man das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden können und sich nicht mehr jede Kleinigkeit zu Herzen nehmen.

Autogenes Trainig sollte man sich von einem Fachmann beibringen lassen, dies ist aber auch von zuhause aus, in Form eines CD-Lehrgangs, möglich. Die richtigen Klänge untermalen das Üben und erleichtern es – auf einer Lern-CD sind diese ebenfalls integriert.

 
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Neuer Trendsport Skiking – Skaten mit Stöcken und vielen Vorteilen

02 Apr

Der Name Skike setzt sich zwar aus den Wörtern Skate und Bike zusammen, dennoch sitzt man nicht mit Skatern an den Füßen auf einem Fahrrad. Skike ist nicht nur ein neuer Trend, sondern auch noch eine gesunde Sportart. Dabei sieht der Skiker aus, wie ein Skater mit Nordig-Walking-Stöcken.

2003 wurde die erste Kleinserie von Skikes produziert, obwohl der österreichische Erfinder Otto Eder bereits 1997 die ersten Prototypen zur Verfügung hatte. Der in dieser Zeit entwickelte Skater, der dem Ganzjahrestraining für Sportler dienen sollte und das ohne die üblichen Nachteile, eignet sich auch hervorragend für den Breitensport und entwickelt eine immer größer werdende Fangemeinschaft.

Im Vergleich zu normalen Skates ist der Skike größer. Er zeichnet sich durch seine besonders wirksamen Bremsen und eine 150 mm Luftbereifung aus, weshalb er auch für das Laufen abseits und extreme Abfahrten geeignet ist. Dabei wirkt der Skike gelenkschonend.

Der Skiking-Laufstil erinnert an Skilanglauf

…mit dem besonderen Unterschied natürlich, dass man keinen Schnee dafür braucht – Skiking ist auch im Sommer möglich. Auf unebenen Schotter- und Waldwegen ist im Gegensatz zum Inline-Skaten kein Halt geboten, da hier die Stöcke zum Einsatz kommen und einen noch intensiverer Ganzkörpertrainigseffekt provoziert wird.

Skiking ist schnell lernbar und stabilisiert das Gleichgewicht durch die beiden Stöcke

Der Umgang mit den Bremsen gehört natürlich gelernt, bietet aber auch eine noch größere Sicherheit. Es belastet, ebenso wie Nordic-Walking, den Körper nicht nur einseitig und stattdessen sehr ausgeglichen. Skiking ist daher nicht nur für Muskultatur, Sehnen und Gelenke ein ideales Training, sondern auch für das Herz und den Kreislauf. Sehr günstig zum gesunden Abnehmen!

Fazit: Unbedingt ausprobieren!

 
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Personal Fitnesstrainer – Trainieren wie die Stars

14 Mrz

Ein Personal Fitnesstrainer ist der ideale Begleiter, wenn man sein Gewicht reduzieren, sportlicher und aktiver werden und wohltuende Bewegung in den Alltag integrieren möchte. Ein Personal Fitnesstrainer kann sich dabei voll und ganz auf sein Gegenüber und dessen Fitnesszustand konzentrieren. So findet auch vor dem eigentlichen Training ein Erstgespräch statt, bei dem der Gesundheitszustand und auch das Fitnesslevel fest gehalten werden. Außerdem definiert man hier seine Ziele, die man gemeinsam mit dem Personal Fitnesstrainer erreichen möchte.
Ein persönlicher Trainer fungiert natürlich nicht nur als sportlicher Trainingspartner, sondern er ist gleichzeitig auch Motivator. Er kontrolliert in zeitlichen Abständen die Trainingsergebnisse und stellt so fest, ob man sich auf Zielkurs befindet.

Personal Fitness Trainer

In der Regel kommt ein Personal Fitnesstrainer zum Kunden nach Hause, so ist man zeitlich nicht an die Öffnungszeiten von Fitnessstudios gebunden. Ein Vorteil für Menschen, die beruflich oder privat straffe Zeitpläne einhalten müssen.

Auch viele Stars wissen die Vorteile eines Personal Fitnesstrainers zu schätzen und nehmen seine Dienste gerne in Anspruch, um möglichst schnell und nachhaltig Erfolge verbuchen zu können. Das Training mit einem Personal Fitnesstrainer ist zumeist intensiv und effektiv und viele betonen, dass man sich diesen Luxus gönnen sollte. Denn auch Stars müssen ab und an den inneren Schweinehund überwinden und haben keine Chance für eine Ausrede, wenn der Trainer bereits mit der Pulsuhr vor der Tür steht.
Ein Personal Fitnesstrainer erarbeitet also gemeinsam mit seinem Kunden individuelle Trainingspläne und begleitet ihn bis über die Ziellinie. Der unsportliche Übergewichtige kann sich hier ebenso gut aufgehoben fühlen wie der Leistungssportler, der eine neue Herausforderung sucht.
Bei der Auswahl eines Personal Fitnesstrainers sollte man natürlich auf eine entsprechende Ausbildung achten. Der Begriff Personal Fitnesstrainer ist in Deutschland nicht geschützt und so kann sich im Grunde jeder Personal Fitnesstrainer nennen. Ein Hochschulstudium oder eine sonstige sportmedizinische Ausbildung ist von Vorteil.

 
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